Rede des Stadtverordneten Schmitz zum Briller Viertel vom 14.11.05

Rundgang durch
das Briller Viertel:
Einleitung

Briller Straße
Villa Frowein
und die neuen Brutkästen

Platzhoffstraße:
Angedachte
Bebauung
auf dem
Postparkplatz

Kirschbaumstraße,
Funckstraße

Funckstraße,
Am Schaffstall

Ottenbrucher
Bahnhof

Bismarckstraße:
ehemalige Eisenwaren-
Fachschule

Sadowastraße,
Moltkestraße

Roonstraße,
Briller Schützen-
verein von 1806

 
Wolff-Villa Am Buschhäuschen 7





1907 wurde diese Villa vom Architekten Plange für Herrn Hermann Wolff gebaut.

 




Etwas weiter die gelungene Integration in die umgebende Bebauung: Natursteinmauer, verzierte Geländer, der Lage entsprechende Wohnraumgröße.






Villa Springorum (Bismarckstraße 90), ehemalige Eisenwaren-Fachschule


Die ehemalige Eisenwaren-Fachschule bestand aus der Villa Springorum und eingeschossigen Flachbauten, die inzwischen abgerissen wurden.

Die Villa (Denkmal Nr. 1563) wurde 1924 nach einem Entwurf des Regierungsbaurates Carl Conradi für das Vorstandsmitglied der Vereinigten Glanzstoff-Fabriken, Dr. jur. Willy Springorum, gebaut.

Hier wurde zwischen dem  23.X. und 3.XII.2000 das Drama »Nichts bereuen« gedreht.










Auf der Rückseite des Areals sieht man die klassizistische Villa von der Goebenstraße 16 (Denkmal Nr. 1900) von 1898/99. Schwenk zur Bismarckstraße/Villa Springorum hin.


Bei der angedachten Bebauung des -natürlich vorhandenen- »Investors« kippt man glatt aus den Latschen: Auf den Hund gekommen ist der Architekt aber nicht.




Ganz neu in Mode zu kommen scheinen verglaste Kaninchenställe - anstelle von Gittern. Diese Architektur mag anstelle der Hochhäuser in Uellendahl oder Mastweg angemessen sein -die Plattenbauten in Ostberlin stehen ja auch nicht direkt an der Straße und erschlagen den Vorbeikommenden damit nicht-, aber hier im Briller Viertel sollte der Bau mit höchstens einer Wohnung pro Stockwerk geplant werden - das wäre angemessen.