Presse
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18.05.2012 | Fraktion der WfW
Rede von Dr. Günter Schiller zum Haushaltsplan 2012/13 und Haushaltssanierungskonzept im Rat der Stadt Wuppertal am 7. Mai 2012
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I. Der Weg in die Schulden Dies ist zweifellos ein wichtiger Tag in der Geschichte dieser Stadt. Die Ratsmehrheit will in einem Kraftakt den hoch defizitären Haushalt innerhalb von zehn Jahren ausgleichen. Damit würde eine Forderung erfüllt, die wir seit unserem Bestehen gebetsmühlenhaft erhoben haben. Ende gut, alles gut? Für uns jedenfalls nicht. Die WfW hat von Anfang an den Sprung in die Verschuldung kritisiert und vor den negativen Folgen gewarnt. Bewirkt haben diese Warnungen leider nichts. Was haben...> » |
29.03.2012 | Fraktion der WfW
Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) wählt neuen Vorstand
![]() Vorn: Stellv. Vorsitzender Stefan Windus, Vorsitzender Axel Straub Auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung am 27.03.12, hat die WfW Herrn Axel Straub, Betriebsleiter Care-Markt, zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende, Herr Heribert Stenzel, der auch das Amt des Fraktionsvorsitzenden bekleidet, kandidierte nicht mehr für dieses Amt. Der Vereinsvorstand wird mit dem ehemaligen Ratsmitglied Stefan Windus komplettiert, der zum...> » |
01.03.2012 | Fraktion der WfW
Der Vorgang ‚Rädchen’ steht nicht allein in der Stadt
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Die unheilige Allianz von Politik (Verwaltung), Stadtsparkasse und privatem Bauträger bedroht nicht nur am ‚Rädchen’ die unmittelbare Lebensqualität von Bürgern in ihren Stadtquartieren. Der Ablauf eines Projektes funktioniert zum Beispiel so: Bei einer Überarbeitung des Flächennutzungsplans wird eine abseitig gelegene idyllische innerstädtische Grünfläche – teilweise im städtischen Eigentum – in Bauland umgewidmet. Der Vorgang bleibt unbemerkt. Jahre später (2008) wird ein bestehender ‚Fluchtlinienplan’, der keine Bebauung dieser Fläche vorsah, vom Bauausschuss aufgehoben,...> » |
15.02.2012 | Fraktion der WfW
Spar- und Steuerpaket geht komplett an Banken. Altschulden belasten Zukunft.
| Die WfW-Fraktion stellt klar, dass das jetzt vorgelegte Spar- und Steuerpaket leider keinen Beitrag für die finanzielle Sanierung des Wuppertaler Haushalts leistet. Es wird vielmehr vollständig dafür benötigt, die aufgelaufenen Kassenkredite zu finanzieren. Diese sollen sich im Endstadium auf 1,7 Mrd. € summieren. Schon bei einem Zinssatz von 2,5 % beläuft sich der Schuldendienst auf 42,5 Mio. €. Er deckt also gerade das geschätzte Volumen des Sparpakets ab. Ein Zinsanstieg auf 3,5 % – immer noch weit unter dem historischen Durchschnitt – würde die Abflüsse auf 60 Mio. € erhöhen. Diese...> » |
09.02.2012 | Fraktion der WfW
Haushaltsmisere maßgeblich selbst verschuldet. Politik täuscht Öffentlichkeit.
![]() Zum Gesamtbild gehört auch, dass die...> » |
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