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Die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) begrüßt, dass die Verwaltung sich nunmehr unsere Forderung, die Personalkosten doppelt so stark zu reduzieren wie im Haushaltssicherungskonzept (HSK) bisher vorgesehen, zu eigen gemacht hat. So jedenfalls Verwaltungschef Dr. Johannes Slawig in der Sitzung der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg am 24.06.2010, in der er - protokollarisch festgehalten - eine angestrebte Personaleinsparung von 400-500 Vollzeitstellen nannte, gegenüber bisher rd. 240 im HSK. Die WfW geht also davon aus, dass ihr dahin gehender formeller Antrag in der nächsten Ratssitzung die Hürden der Zustimmung mühelos passieren wird. Hierdurch wird auch demonstriert, dass die Verwaltung sich selbst nicht schont und vor allem wird eine Einsparung von rd. 12 Mio € p.a. mobilisiert, die den Bürgern zugute kommen kann. Gleichzeitig sollte von Seiten der Politik ein weiteres richtiges Signal gesetzt und der Antrag der SPD/CDU auf Steuererhöhungen, die Bürger und Wirtschaft unnötig belasten, von den Kooperanden zurückgezogen werden. Er hat sich in der Sache erledigt und würde ohnehin nur einen Mittelfluss von rd. 7 Mio € p.a. oder weniger generieren.