Presse
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01.12.2009
Haushaltssicherungskonzept erfüllt nicht unsere Erwartungen
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Die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) fordert seit Jahren die Stadt zu deutlichen und nachhaltigen Einsparungen auf. Das nun endlich vorgelegte Haushaltssicherungskonzept allerdings ist in vieler Hinsicht kritisch zu bewerten und kann insgesamt von der WfW keinesfalls akzeptiert werden. Das Motto des Berichtes „Sparen, um zu gestalten“ wird verfehlt, ein zukunftsgerichteter Gestaltungswille ist nicht zu erkennen. Insbesondere bemängelt der WfW-Fraktionvorsitzende Reimar Kroll,
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12.11.2009
WfW kritisiert Verschlechterung des S-Bahn-Angebots
| Die Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) weist darauf hin, dass mit der Einführung des Winterfahrplans Verschlechterungen des S-Bahn-Angebots drohen. So sollen Langerfeld und Schwelm nur noch von zwei Zügen stündlich angefahren werden. Die verlässliche Anbindung dieser Stationen an Wuppertal im 20-Minutentakt wird damit sehr störend unterbrochen. Die Maßnahme ist auch deshalb unverständlich, weil sie nur marginale Einsparungen erbringen würde. Außerdem soll eine neue Linie S 68 eingeführt werden, die unter anderem auf der Linie S 8 zu Stoßzeiten verkehren soll, jedoch nur zwischen...> » |
29.09.2009 | Eine Pressemitteilung der Fraktion der WfW
Die Neue WfW-Fraktion hat sich konstituiert
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Die neue Fraktion der Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) hat sich am 28.09.2009 konstituiert. Der Fraktion gehören an: Dr. Reimar Kroll, Heribert Stenzel und Dr. Günter Schiller. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Dr. Kroll gewählt, zu seinem Stellvertreter Dr. Günter Schiller. Der neue Fraktionsvorsitzende Dr. Reimar Kroll: "Die nächsten fünf Jahre werden für das Schicksal Wuppertals von entscheidender Bedeutung sein. Wir sehen bis jetzt keine Anhaltspunkte dafür, dass CDU und SPD, die den Niedergang der Stadt mit zu verantworten haben, imstande sind, eine...> » |
25.09.2009 | Eine Pressemitteilung der Fraktion der WfW
Landesregierung und Kommunalfinanzen
| Die WfW hat seit ihrem Bestehen die ’Große Kooperation’ davor gewarnt, den raschen Schuldenanstieg Wuppertals tatenlos hinzunehmen, und damit abzutun, das Land bleibe im Endeffekt doch nicht übrig als die Haushaltsdefizite übernehmen. Seit Jahren signalisieren Bezirks- und Landesregierung ihre Verärgerung darüber, dass die Kommunalpolitik Aufforderungen zum Sparen nicht nur ignoriert, sondern mit ständig neuen Forderungen und Erwartungen beantwortet. Auf Unverständnis stößt dort auch die ausdrückliche Festlegung, dass der Döppersberg-Umbau die höchste Priorität aller öffentlichen...> » |
19.08.2009 | Eine Pressemitteilung der Fraktion der WfW
WfW fordert langfristige Konzepte statt kurzatmiger Schnellschüsse
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Zu Recht kritisiert der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Bell fundamentale Defizite bei Konzeption und Organisation bei der Wirtschafts- und Regionalförderung. Allerdings sollte er nicht versäumen, auch vor der eigenen Haustür zu kehren. Um sich beim gerade modischen Thema der Energieeffizienz die Diskussionshoheit zu sichern, wurde von den Kooperationsparteien hastig eine Arbeitsgruppe aus den Wuppertaler Stadtwerken, der Energieagentur, der Bergischen Universität und dem Wuppertal-Institut angestoßen. Ausdrückliches Ziel ist die rasche Einwerbung von EU-Fördermitteln. Natürlich...> » |
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